Klimaschutz-Lehrstraße

… warum?

 

Durch die Verbrennung von Öl, Kohle und Gas kommen verschiedene Giftstoffe in unsere Atemluft. Wegen dieser Gifte müssen in den Städten Durchgangstraßen gesperrt werden. Diese Gifte führen aber auch durch die Klimaveränderung zu besorgniserregendem Waldsterben.

Die Lehrstraße soll aufzeigen, dass unser Wald JETZT stirbt. Hier und in ganz Österreich! Hier wurden oberhalb der Straße bereits > 10 ha Fichtenwald vom Borkenkäfer gefressen.

Unter der Straße fängt der Borkenkäfer gerade erst an, man sieht bereits die ersten Bestandslücken. Die unterhalb der Straße natürlich vorkommenden Eschen sterben alle aufgrund eines Pilzes sowie aufgrund der veränderten Klimasituation, die Stress für die Pflanzen bedeutet, ab.

Was wir tun können/ dürfen/ sollen/ müssen:

  • Mit gutem Beispiel vorausgehen: Abhängig davon, wieviel andere Nationen unsere Umwelt belasten, müssen wir umso mehr für unsere Natur tun, damit uns diese erhalten bleibt. Nur so können wir unsere Wälder und uns als Menschen schützen. Stirbt der Wald, stirbt der Mensch! Österreich konnte seine Schadstoffemissionen in den letzten 15 Jahren NICHT verringern. Hohe Strafzahlungen drohen.
  • Alle Maßnahmen ergreifen, dass Umweltverschmutzung, welche aus der Freisetzung und dem Verbrauch von fossilen Energieträgern resultieren, massiv teurer wird. Hier geht es vor allem um Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, den Luftverkehr und international vor allem um den Schiffsverkehr. Diese Diskussion darf auf keinen Fall auf Kosten unserer Pendler durchgeführt werden.
  • Wir müssen sofort reagieren. Jeder einzelne muss mithelfen. Je früher wir reagieren, desto billiger wird es, auf jeden Fall!
  • Werbung für unsere Klimamaßnahmen machen, um dadurch international Aufsehen zu erregen und Werbung für unsere von Menschen geschützte Natur zu machen. Das kurbelt den Tourismus an und wird Nachahmer auf den Plan rufen.
  • Dem Klimaschutz / Naturschutz die oberste Priorität einräumen. Dieser ist wichtiger als die dritte Landebahn oder das G5 Netz. Koste es was es wolle!

Dipl. Ing. Volker Helldorff

Mag. Theodor Helldorff